Kategorie: Städte und Ortschaften

Opsa

Opsa ist eine Dorf im Kreis Braslaw (Region Witebsk). Es liegt am Ufer des Opsa-Sees, 18 Kilometer südwestlich von Braslaw an der Straße zwischen Braslaw und Postawa. Die Staatsgrenzen zu Lettland und Litauen sind quasi nur einen Steinwurf entfernt.

In schriftlichen Quellen wird Opsa erstmals im Jahr 1500 erwähnt, als der litauische Großfürst Alexander der Jagiellone (Alexandr Jagellontschik, 1461-1506) Opsa dem Smolensker Fürsten Glasyn zur vorübergehenden Nutzung überließ.

Nach der dritten polnischen Teilung (1795) befand sich Opsa auf dem Territorium des Russischen Reiches.

Während Napoleon Bonapartes Russlandfeldzug schlug hier am 6. Juli 1812 General M. B. Barclay de Tolly (1761-1818), Kommandeur der 1. russischen Westarmee, sein Quartier auf, gefolgt von Marschall Joachim Murat (1767-1815) am 11. Juli 1812, Kommandeur des französischen Kavalleriekorps .

1859 hatte der Ort 11 Höfe und 163 Einwohner. 1864 wurde die öffentliche Schule eröffnet. Anfang des 20. Jahrhunderts zählte Opsa 415 Einwohner im Ort und 55 Personen auf dem Landgut der Grafen Plater. Während des Ersten Weltkriegs waren in dem Ort, auf dem Landgut und in seiner Umgebung Einheiten der russischen Armee, Sanitäts- und Nachschubeinrichtungen sowie Lazarette untergebracht.

Nach dem Friedensvertrag von Riga (1921) befand sich Opsa auf dem Territorium der Zweiten Polnischen Republik (1918-1939). 1931 lebten 907 Einwohner in Opsa. Acht Jahre darauf gehörte das Dorf zur UdSSR – bis zu deren Auflöusng 1991.

Opsa war zwischen Juli 1941 und Juli 1944 von deutschen Truppen besetzt. Im Juni 1942 zwangen die Deutschen die in Opsa lebenden Juden, sich in einem zuvor eingerichteten Ghetto zu sammeln, wo sie fortan den Misshandlungen und Demütigungen der Besatzer schutzlos ausgesetzt waren. Anfang Juli 1942 waren dort noch 300 Menschen am Leben. Sie wurden am 1. September 1942, am Vorabend des jüdischen Neujahrsfestes, in das Ghetto der Nachbarstadt Braslaw getrieben. Am 19. März 1943 wurden alle dort verbliebenen Gefangenen von den Deutschen ermordet.

2019 betrug die Einwohnerzahl des Ortes 537 Personen.

Opsa, Dorfstraße
Das frühere Pfarrhaus, heute Sanitätsstation des Ortes

Die Dorfschule in Usmjony

Der Name des Dorfes Usmjony geht auf das slawische uzmen zurück, was so viel wie „Hochebene, Hochland“ bedeutet. In der Tat liegt der Ort auf einem Hügel oberhalb der westlichen Dwina.

Eine Gemeindeschule wird erstmals 1897 erwähnt. Offenbar fand die Unterweisung der Zöglinge im direkt neben der St. Nikolaus-Kirche (erbaut 1882) gelegenen Pfarrhaus statt. Eine weitere schriftliche Quelle zu der Schule stammt aus dem Jahr 1913 und beinhaltet Anweisungen des litauischen Diözesanschulrates zur Organisation des Unterrichts.

Zwischen 1921 bis 1939 gab es in Usmjony eine polnische Grundschule.

Nach einer vorübergehenden Unterbrechung während der Besetzung durch die Nationalsozialisten wurde der Schulbetrieb 1944 wieder aufgenommen. Zunächst als Förderschule mit sieben Jahrgängen geführt, war die Schule später bis 1988 Grundschule. Heute wird sie als allgemeinbildende Sekundarschule bezeichnet.

In den 1980-er Jahren wurde die Schule saniert und erweitert; spätestens seit dieser Zeit ist vom alten hölzernen Pfarrhaus nichts mehr zu sehen. Heute umfasst die Schule den Klassenzimmertrakt, die Verwaltung und eine Turnhalle. Auch ein kleines Heimatmuseum hat Platz gefunden – eingerichtet von einer ehemaligen Pädagogin der Schule, der engagierten Geschichtslehrerin Natalja Tomaschewitsch. Gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern plante und vollzog sie den Aufbau der Ausstellung, in der eine steinerne Pfeilspitze und eine Axt aus dem 4. Jahrtausend v. Chr., eine Geldbörse aus Silberdraht aus dem 19. Jahrhundert und Dokumente aus dem 19. und 20. Jahrhundert gezeigt werden.

Seit dem 17. Jahrhundert befand sich Usmjony im Besitz verschiedener Adelsgeschlechter. An der Wende zwischen dem 18. und 19. Jahrhunderts ließ der letzte Abkömmling der Grafen Schtschit auf seinem am von Uzmjony gegenüberliegenden Dwina-Ufer gelegenen Besitz Justinianowo ein Herrenhaus, eine Kapelle und eine Kirche bauen. Keines dieser herrschaftlichen Gebäude ist erhalten. Einzig die frühere, zum Gutshaus führende Allee gibt noch einen vagen Eindruck von der einstigen Schönheit der Anlage.

62 Schülerinnen und Schüler besuchten im Schuljahr 2021 / 2022 die Schule in Usmjony. Hinzu kam eine Vorschulgruppe mit 13 Kindern. Das Kollegium umfasst 17 Lehrkräfte.

Das Kino „Freundschaft“

Das Kino „Druschba“ (Freundschaft) in Braslaw. Im Programm sind „Videofilme, nach Wahl des Publikums, täglich um 18 und um 20 Uhr, außer montags und dienstags“ sowie nachmittags um 16 Uhr Kinderfilme – ebenfalls gemäß der Zuschauerwünsche. Die Plakate rechts und links vom Eingang, die dies verkünden, sind handgemalt.

Im Gebäude sind einige Räumlichkeiten an kleine Handwerksbetriebe vermietet. Die Firma „Tele-Master“ offeriert die Reparatur von Fernsehern, Mobiltelefonen und Audio- und Videogeräten.

Und nach dem Betreten des Foyers bietet gleich rechts eine Schusterwerkstatt ihre Dienste an.

„Ausgang. Drücken“

Polozk

Polozk (belarusisch Polazk; abgeleitet vom nahe der Stadt gelegenen Fluss Polota) ist die älteste Stadt in Belarus. Erstmals erwähnt wird der Ort 862 in der ältesten erhaltenen ostslawischen Chronik, der Nestorchronik (verf. 1113-1118), doch archäologische Funde belegen, dass hier schon um 780 Menschen lebten. Mitte des 10. Jahrhunderts war die Siedlung mit Erdwällen geschützt. Im 11. Jahrhundert umgaben sie eine Fläche von 180 Hektar.

Aufgrund seines reichen historischen Erbes bietet Polozk eine große Zahl an Sehenswürdigkeiten

Seit Anfang des 14. Jahrhunderts war Polozk Teil des Großfürstentums Litauen und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum. 1498 wurde der Stadt das Magdeburger Recht verliehen, das die Gerichtsverfassung, das Handels,- Erb- sowie das Strafrecht vereinheitlichte. Nach der zeitweiligen Eroberung von Polozk durch Iwan den Schrecklichen (1563) verlor die Stadt allmählich ihre wirtschaftliche Bedeutung. Nach den Teilungen Polens war sie im Russischen Reich nur noch eine bedeutungslose Kleinstadt.

In den Kriegen und Konflikten der Neuzeit spielte Polozk immer wieder eine Rolle. 1812 besiegten russische Truppen Teile von Napoleon Bonapartes Grande Armée. Polozk geriet durch die Kämpfe in Brand und musste evakuiert werden. Im Ersten Weltkrieg war es zwischen Frühjahr und Herbst 1918 von deutschen Truppen besetzt. Und zwischen 1919 und 1921 musste sich der neu konstituierte polnische Staat im Polnisch-Sowjetischen Krieg gegen Expansionsbestrebungen Russlands zur Wehr setzen; Polozk war in dieser Zeit unter polnischer Kontrolle, kam jedoch nach dem Friedensvertrag von Riga wieder an Sowjetrussland.

Am 30. Juni 1941 nahm die deutsche Wehrmacht Polozk ein. Fast alle der rund 8.000 in der Stadt ansässigen Juden wurden verschleppt und ermordet. Vier Jahre später (Juni bis August 1944) tobten dort im Rahmen der russischen Gegenoffensive die Kämpfe zwischen der Roten Armee und der Wehrmacht; die Stadt wurde bis zu ihrer Befreiung im Juli fast vollständig zerstört. Sämtliche Industriebetriebe waren vernichtet, die Elektrizitätswerke, Bahnanlagen und die gesamte Lebensmittel-Infrastruktur lagen in Trümmern.

Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde die Stadt wiederaufgebaut. Sie hat heute rund 80.700 Einwohner, unter ihnen sind nur wenige hundert Menschen jüdischen Glaubens.

Die ehemalige Orthodoxe Theologische Schule (2. Hälfte 19. Jh.), heute Sitz der Bezirksverwaltung

Der Rundfunk-Tum in Grodno

Der Fernseh- und Rundfunkturm in Grodno ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Mit seinen 254 Metern Höhe überragt er alle anderen Bauwerke und erhebt sich weit über die neu entstehenden Hochhäuser.

Die erste Rundfunkantenne in Grodno war ein freistehender Radiomast mit einer Höhe von 75 Metern und einer Reichweite von ca. 15 Kilometern. Er befand sich auf der sogenannten Sobatschja Gorka, dem Hunde-Hügel unweit vom Bahnhof im Zentrum der Stadt.

Der Vorläufer des jetzigen Turmes war ein 139 Meter hoher Mast in Stahlrohr-Bauweise, der sich bereits am Standort des heutigen Sendeturms befand.

Baujahr: 1984
Bauzeit: 22 Monate
Grundfläche: 35 x 35 Meter
Höhe: 254 Meter

Quelle: https://ukrtvr.org/images/televezhi/machta%203_303_2-15.jpg


Das Konstruktionsprinzip (Stahlfachwerkturm; über 700 Tonnen Metall wurden verbaut) weist eine augenfällige Besonderheit auf: die vier horizontalen Arme, die die Spitze abspannen, ohne selbst am Boden verankert zu sein.

Schwesterbauwerke: Sender Astara, Aserbaidschan (243,90 Meter), Sender Witebsk, Belarus (244 Meter), Sender Wavre, Belgien (250 Meter; einziger Turm mit diesem Konstruktionsprinzip außerhalb der ehemaligen Sowjetunion).

Die letzte Renovierung fand 2013 statt. Industriekletterer aus Brest entfernten die alte Beschichtung vom Stahlskelett; danach wurden über 2 Tonnen Grundierung und Farbe neu aufgetragen.

Gerüst-Wald

Im Weißrussischen bedeutet „Baugerüst“ будаўнічыя лясы“ (budaunitschyja ljasy), im Russischen „леса“ (lesa). „Les“ heißt im Russischen (wie auch im Weißrussischen, hier auch „Ljasy“) zugleich auch „Wald“.

Eine schöne lexikalische Mehrdeutigkeit angesichts der oftmals kühn konstruierten Baugerüst-„Wälder“ an so manchem Gebäude!

Das Massaker in Aksamity

Um das Dorf Aksamity (Kreis Kopyl) tobten im Jahr 1943 schwere Kämpfe. Partisaneneinheiten brachten die Truppen der Wehrmacht in immer größere Bedrängnis. Doch am 23. Februar 1943 fielen die Deutschen ins Dorf ein. Ihre Aufgabe war, Zivilisten zu töten, die mit den Partisanen in Verbindung standen. Wenige Stunden später wurden 16 Menschen, darunter sechs Kinder, in einem Haus zusammengetrieben und bei lebendigem Leibe verbrannt. An diesem Ort steht heute eine Scheune zur Trocknung von Getreide.

Swetlana Iwanowna war damals 8 Jahre alt. Ihr Großvater war Verbindungsmann zu den Partisanen, ihr Vater war Kriegskommissar. Als die Deutschen ins Dorf einmarschierten, schickte Swetlanas Mutter sie zu den Nachbarn und gab vor, sie gehöre nicht zur Familie. Swetlana sah durchs Fenster der Nachbarn, wie ihre Familie und Freunde zur Ermordung geführt wurden. „Darunter war ein zweijähriger Junge“, sagt Swetlana. „Wir haben jeden Tag zusammen gespielt. Darum schmerzt all das bis heute so sehr. So etwas vergisst man nicht. So etwas zu vergessen ist unmöglich.“

Im Nachbardorf wurde ein kleines Denkmal aufgestellt, das die Opfer würdigt. Die Inschrift auf dem Gedenkstein lautet: „Ewiges Gedenken den Bewohnern des Dorfes Aksamity, die am 23. Februar 1943 wegen ihrer Verbindungen zu den Partisanen lebendig verbrannt wurden.“ Und dank der Initiative zweier Schüler der örtlichen Mittelschule konnten 2012 die Namen der Ermordeten in den Archiven der Stadt Sluzk ausfindig gemacht werden. Auf dem Massengrab in Aksamity erinnert seitdem ein Grabstein an den Namen jedes einzelnen Toten.

Die Christi-Verklärungskirche in Bolotschitzy

Bolotschitsy befindet sich zehn Kilometer südwestlich von Sluzk. Ein Gründungsdatum ist nicht überliefert, aber die Ortschaft existiert vermutlich schon seit dem 16. Jahrhundert, als im Zuge einer Agrarreform im Großfürstenturm Litauen der Ortsname mehrfach vergeben wurde.

Über eine breite Allee voller Schlaglöcher müht sich der Wagen die leichte Steigung hinauf, man muss beim Slalom aufpassen, nicht plötzlich einen entgegenkommenden Belarus-Traktor vor sich zu haben. Die ersten Holzhäuser tauchen auf, südlich voraus ist schon die Kuppel der alten Kirche zu sehen – Bolotschitzy liegt an der Flanke einer Anhöhe. Auch im Ort sind die Straßen unbefestigt und krumm, den Blickkontakt zur Kuppel der alten Kirche sollte man nicht verlieren. Schon verlässt man das Dorf wieder; ein paar langgestreckte Kolchos-Gebäude sind zu sehen, noch vor ihnen erhebt sich die gar nicht einmal so kleine Holzkirche. Der Kirchhof ist eher eine Wiese, durch deren kniehohes Gras leise der Wind streicht.

Im Laufe der Jahrhunderte besaß der Ort mehrere Gotteshäuser, anhand derer die Wechselfälle der Geschichte anschaulich werden, denen das heutige Weißrussland unterworfen war.

Seit 1799 gab es in der damaligen Dorfmitte eine katholische Kirche, die bis 1852 existierte. Nach dem Novemberaufstand von 1830 (dem ersten großen Aufstand nach den drei Teilungen Polens, der die Wiederherstellung der Unabhängigkeit Polens zum Ziele hatte), setzte im heutigen Weißrussland, das damals Teil des russischen Reiches war, eine ausgeprägte Russifizierungspolitik ein, um den Einfluss der polnischen Unabhängigkeitsbefürworter einzudämmen. Dennoch konnte 1834 eine neue katholische Kirche in Bolotschitzy errichtet werden. 18 Jahre darauf wurde die erste russsich-orthodoxe Kirche erbaut, allerdings außerhalb des Dorfes, um keinen Konflikt mit der katholischen Mehrheit der Dorbewohner und mit den kirchlichen Würdenträgern zu riskieren.

Nach der Niederschlagung des Januaraufstandes von 1863 aber wurde die katholische Kirche in Bolotschitzy geschlossen und stand zwei Jahrzehnte lang leer; gegen Ende des 19. Jahrhunderts übernahm die russisch-orthodoxe Gemeinde das Kirchengebäude und weihte es als Christi-Verklärungs-Kirche neu.

Mit dem Anbruch des 20. Jahrhunderts änderte sich die Lage erneut. Nikolaus II. setzte im Oktober 1905, gezwungen durch die Unruhen und massiven Streiks während der Russischen Revolution von 1905, das Oktobermanifest in Kraft, das neben der Einführung eines Parlaments und des allgemeinen Wahlrechts für Männer auch die Gewährung bürgerlicher Grundrechte festschrieb.

Dies ermöglichte es den Katholiken in Bolotschitzy, an der Südgrenze des Dorfes ein neues, aus Holz gebautes Gotteshaus zu errichten – mit rechteckigem, einschiffigem Grundriss ohne Apsis, mit Walmdach, zwei Türmen über dem Portal und einem Dachreiter über dem Altar. Im Innenraum war die Decke flach und bestand aus einem verputzten Geflecht aus Pflanzenfasern und Lehm; über dem Portal befand sich eine auf zwei Säulen ruhende Empore, auf der die Orgel untergebracht war.

In den 1920-er Jahren schloss die Sowjetmacht alle Kirchen des Dorfes  –  katholische wie russisch-orthodoxe, wobei letztere vollständig zerstört wurden. Während des 2. Weltkriegs funktionierte man die verbliebene katholische Kirche in ein russisch-orthodoxes Gotteshaus um. 1956 wurde es endgültig geschlossen und fortan als Pestizid- und Herbizid-Lager für die benachbarte Kolchose genutzt.

Die Perestrojka führte zu Beginn der 1990-er Jahre zur Rückgabe vieler konfiszierter und zweckentfremdeter Kirchen an die Gemeinden. Auch das ursprünglich katholische, von den 1940-er Jahren bis 1956 als russisch-orthodoxe Kirche genutzte Gotteshaus wurde den Gläubigen zurückgegeben. Doch seine Bausubstanz war derart von Chemikalien verseucht, dass Gottesdienste nicht möglich waren. Daher trieb der damalige Kirchenvorsteher den Bau einer neuen Kirche voran. Das Vorhaben wurde aber bei weitem nicht von allen Dorfbewohnern unterstützt. Letztlich aber befürwortete auch der Metropolit den Plan, und so wurde 1998 die neue Christi-Verklärungskirche im Zentrum von Bolotschitzy geweiht – bekrönt mit dem Turm der nicht mehr nutzbaren alten Christi-Verklärungs-Kirche.

Doch auch die alte Kirche erhält weiterhin Pflege und Unterstützung. Eine Dorfbewohnerin finanzierte die Errichtung eines neuen Turmes mit goldener Kuppel über dem Portal der Kirche. Es steht meistenteils offen, um ein langsames Ausdünsten der Giftstoffe zu ermöglichen.

So ist die Kirche mit ihrer gesamten Ausstattung, dem Ikonostas und sonstigem Inventar, meist frei zugänglich. Gottesdienste finden selten statt, meist an hohen kirchlichen Feiertagen.